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Sitzungen / Tagungen

DLRG LV RLP: Präsidium stellt Weichen für 2026/2027

Veröffentlicht: 24.01.2026
Autor: Leitung Verbandskommunikation

Mit starker Beteiligung und klarer Agenda hat das Präsidium des DLRG Landesverbandes Rheinland-Pfalz am 24.01.2026 zentrale Themen für die kommende Verbandsarbeit beraten. Über 20 Teilnehmer*innen aus Präsidium, Referatsleitungen und dem Kreis der Beauftragten sorgten für eine Sitzung, die gleichermaßen von Struktur, Offenheit und Zukunftsorientierung geprägt war.

Nach Begrüßung durch den Präsidenten wurde zum Auftakt eine Datenschutzschulung durch den neuen Datenschutzbeauftragten sicher-hoch-drei durchgeführt. Ziel der Schulung war es, den Umgang mit Daten im Verband weiter zu stärken – praxisnah, verständlich und mit Blick auf die tägliche Arbeit in Gliederungen, Ausbildung und Verwaltung. Besonders deutlich wurde: Professionalität und Sicherheit bleiben Leitplanken der Verbandsarbeit.

Im Anschluss wurde die Anwesenheit und Beschlussfähigkeit festgestellt und das Protokoll der Sitzung vom 21.11.2025 und die Tagesordnung verabschiedet – ein wichtiger Schritt, um Entscheidungen transparent und nachvollziehbar zu treffen.

Unter TOP II „Berichte“ folgte ein komprimierter, aber informativer Überblick über aktuelle Entwicklungen. Präsidium, Referatsleiter und Beauftragte zeichneten ein gemeinsames Bild: Die Aufgaben wachsen – und zugleich wächst die Bereitschaft, Verantwortung zu teilen, Prozesse zu verbessern und das Ehrenamt attraktiv zu halten.

Der inhaltliche Schwerpunkt lag anschließend auf Beschlüssen und Empfehlungen (TOP III).

Einen entsprechenden Raum nahm zudem die Lehrgangsplanung 2027 ff. ein. Uwe Kamps berichtete zu wesentlichen Stellschrauben: einer notwendigen Preisanpassung, der Einnahme-/Abrechnungslogik rund um die Planung der Auslastung im Bildungszentrum. Die Diskussion machte deutlich: Gute Ausbildung braucht verlässliche Rahmenbedingungen – finanziell wie organisatorisch. Ziel ist eine Planung, die Qualität sichert und gleichzeitig fair und transparent für Teilnehmende und Ausrichtende bleibt.

Nach dem Mittagessen wurde der Sachstand der Baumaßnahmen am Bildungszentrum wurde vorgestellt. Erik Müller informierte über den Fortschritt und die nächsten Schritte – ein wichtiges Signal, denn moderne Infrastruktur ist die Basis für erfolgreiche Ausbildung, Tagungen und Begegnung im Landesverband.

Abgerundet wurde die Sitzung durch einen Workshop zur Erwartungshaltung an eine Prüfung bzw. an Prüfer*innen, moderiert von Andreas Back. Im Mittelpunkt standen Klarheit, Rollenverständnis und die Frage, wie Prüfungen als konstruktives Instrument zur Weiterentwicklung wirken können.

Unterm Strich zeigte die Sitzung: Der Landesverband arbeitet nicht nur an Themen – er arbeitet an Lösungen. Mit vielen engagierten Stimmen und einem gemeinsamen Anspruch an Qualität, Transparenz und Zukunftsfähigkeit setzt das Präsidium ein starkes Zeichen für das Jahr 2026 und die weitere Planung darüber hinaus.

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